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Yoga bei Gelenk- und Rückenproblemen

Yoga bei Gelenk-und Rückenproblemen

Yogatherapie ist Hilfe zur Selbsthilfe. Zu einem gesunden Körper gehört auch eine muskuläre Ausgeglichenheit.

Durch verkürzte Muskeln kommt es oft zu Fehlhaltungen, die Gelenke werden fehlbelastet und in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Oft ist dieses die Ursache für Schmerzen z.B. in Knie, Rücken oder Schulter. Unser Körper ist perfekt konstruiert aber nicht um 8 Stunden zu sitzen oder zu stehen.

„Medizin ist nur so wichtig geworden, weil unser Lebensstil so ungesund geworden ist.“ Sadhguru.

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Yoga zur Stressbewältigung und bei
Herz-Kreislaufbeschwerden

Jeder Körper reagiert anders auf Stressoren, die aus der Umwelt oder dem Inneren selbst stammen. Stress ist individuell und kann zu Disstress (krankmachendem Stress) führen. Das sympathische System ist verantwortlich für die Aktivierung der Organe und zur Leistungssteigerung. Ist der Körper aber zu oft negativem Stress wie Streit, Angst oder Überlastung ausgesetzt, befindet sich im Körper eine erhöhte Menge Kortisol, das Körpereigene Kortison. Anders als Adrenalin und Noradrenalin, baut sich Kortisol nur langsam ab und kann im Körper massive Schäden verursachen, z.B. Herz-Kreislaufprobleme, Migräne, Konzentrationsstörungen oder erhöhte Infektanfälligkeit. So bekommen auch Autoimmunerkrankungen eine Chance. Immer wichtiger wird es den Gegenspieler, den Parasympatikus zu aktivieren. Dieser hat die Möglichkeit die Organe in einen Ruhezustand zu versetzen und kann extern – also z. B. durch die Atmung – aktiviert werden. Wie oft halten wir die Luft an, weil etwas passiert, was uns überfordert. Meistens merken wir es gar nicht mehr. Wieder mal zuhören was der Körper so signalisiert und den Geist zur Ruhe bringt.

„Gesundheit ist keine Erfindung. Nicht Deine und nicht die der Medizin. Gesundheit ist, wenn das Leben gut läuft.“ Sadhguru.

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Yoga als körperorientierte Psychotherapie

Psychosomatische Beschwerden. Was ist das überhaupt?  Der Begriff leitet sich aus den Wörtern „Psyche“ für Seele und „Soma“ für Körper ab und beschreibt die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche.

Alles ist miteinander verbunden.

Einfach ausgedrückt. Manche Erlebnisse sind für uns schwer zu verdauen um trotzdem weiter durchs Leben zu marschieren bedienen wir uns einiger Abwehrmechanismen, die wir uns schon in unserer Kindheit angeeignet haben. Vieles wird im Unterbewusstsein gespeichert, aber nicht vergessen und es beeinflusst uns weiterhin. Teilweise entstehen durch diese unterbewusst gespeicherten Erfahrungen körperliche Reaktionen.

Zu den klassischen Psychosomatischen Erkrankungen „Holy Seven“ gehören

Hyperthyreose, primäre Hypertonie, Rheumatoide Arthritis, Colitis Ulcerosa, Asthma bronchiale, Neurodermitis und Ulcus ventriculi (Magengeschwür)/Ulcus duodeni (Darmgeschwür)

Dies sind körperliche Reaktionen, denen meist psychische Konflikte oder psychische Daueranspannungen zu Grunde liegen.

Unsere Psyche hat also, wie auch ein körperliches Trauma (Unfall), einen großen Einfluss auf unseren Körper und auf unsere körperliche und geistige Belastbarkeit.

Oft treten auch Depressionen als Symptom auf.

Depression ist aber nicht nur ein Symptom, sondern auch eine in den letzten Jahren immer häufiger gestellte Diagnose, ähnlich wie Angststörung oder Burn out.

Eine auf Dich abgestimmte Yogatherapie kann helfen, Deine Ressourcen zu verbessern und Dein Unterbewusstsein bewusst zu erkunden.

„Nur wenn ein Körper benutzt wird kann er gesund sein. Ein Körper, der nicht gebraucht wird kann nicht gesund sein.“ Sadhguru.

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