Eltern & Kinder

Entwicklung braucht Sicherheit

Ein Kind erzählt seine Geschichte nicht nur mit Worten. Es spricht auch durch seine Körperhaltung, seine Bewegung, seinen Atem und seine Ruhe – oder eben durch seine Unruhe. Wenn die Reise ins Leben oder die Zeit davor stressbehaftet war, speichert das Nervensystem diesen defensiven Modus ab. Kinder gelten dann oft als „unsportlich“ oder „tollpatschig“, leiden aber tatsächlich unter einer biologischen Stressreaktion oder einem schwachen Muskeltonus.

Ich unterstütze Dich und Dein Kind dabei, diese frühen „biologischen Stress-Spuren“ zu erkennen und zu verstehen. Durch Co-Regulation, sanfte Übungen und neue körperliche Erfahrungen helfe ich Euch, die Grundlage für echte Sicherheit zu schaffen.

Denn nur mit dem Gefühl von Sicherheit sind Ruhe, Fokus, erholsamer Schlaf und soziale Interaktion möglich. Ohne diese physiologische Basis fehlt dem Gehirn schlicht die Kapazität, diese Zustände zu erreichen.

Meine therapeutischen Schwerpunkte:

  • Schnarchen oder lautes Atmen nachts
  • Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen
  • Dauerhaft offene Mundhaltung oder chronische Mundatmung
  • Impulsives, unruhiges oder übererregtes Verhalten
  • Häufige Reizbarkeit, Frustration oder Schwierigkeiten, sich zu beruhigen
  • Schlechte Körperhaltung, Muskelverspannungen oder Koordinationsprobleme
  • Häufige Kopfschmerzen oder Müdigkeit
  • ADHS

Aufälligkeiten im Schulalltag:

  • Konzentrationsprobleme oder Lernschwierigkeiten, Kippeln und motorische Unruhe im Schulalltag
  • Selektiver Mutismus

    Unsere Zusammenarbeit

    Um nachhaltige Veränderungen im Nervensystem Deines Kindes zu verankern, biete ich spezialisierte Formate an. (Preise findest Du auf meiner separaten (Preisseite).

    Unsere Zusammenarbeit:

    Therapeutische Prozesse verlaufen nicht linear. Oft zeigt sich, dass die Bedürfnisse von Woche zu Woche variieren: Mal benötigt Ihr als Eltern Raum für Eure eigene Erschöpfung (Co-Regulation), mal braucht das Kind eine gezielte Übung oder Atemtechnik.

    Um dieser Dynamik gerecht zu werden, arbeite ich nicht mit starren Kurseinheiten, sondern mit einem therapeutischen Zeitkontingent.

    Wie es funktioniert: Du erwirbst ein Kontingent an therapeutischer Zeit (z. B. 300 oder 500 Minuten). Dieses nutzen wir vollkommen flexibel und bedarfsorientiert:

    • Lange Einheiten: Wenn ein intensives therapeutisches Gespräch oder eine tiefe Anamnese nötig ist.

    • Kurze Impulse: Wenn das Kind nur 20 Minuten Aufnahmefähigkeit für körperorientierte Übungen hat.

    • Telefonische Akut-Beratung: Wenn im Alltag eine Krise auftritt, die wir kurzfristig klären müssen.

    Der Vorteil für Dich: Wir orientieren uns an der Tagesform Eures Familiensystems. Es gibt kein „Abarbeiten“ von Terminen, sondern einen gemeinsamen Raum für Verstehen, Begreifen und Entwicklung.

    Die Abrechnung erfolgt transparent über die verbrauchten Minuten auf Basis der Gebührenverordnung für Heilpraktiker für Psychotherapie (ggf. Kassenleistung)

     

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