Eltern & Kinder

Entwicklung braucht Sicherheit

Ein Kind erzählt seine Geschichte nicht nur mit Worten. Es zeigt auch durch seine Bewegung, seine Körperhaltung, seine Atmung und sein Verhalten, wie es ihm geht.

Manche Kinder sind ständig in Bewegung, können schwer zur Ruhe kommen oder reagieren schnell und heftig. Andere wirken unsicher, tollpatschig, erschöpft oder haben Schwierigkeiten, ihren Körper gut wahrzunehmen.

Solche Auffälligkeiten können viele verschiedene Ursachen haben. Deshalb schaue ich nicht nur auf das Verhalten, sondern auf das Kind als Ganzes und auf sein Umfeld.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und zertifizierte Yogatherapeutin verbinde ich therapeutische Gespräche mit kindgerechter Bewegung, Körperwahrnehmung und Atemarbeit.

Dabei geht es nicht darum, ein Kind zu verändern oder „funktionieren“ zu lassen. Wir wollen verstehen, was hinter seinem Verhalten stehen könnte und was es braucht, um sich sicherer zu fühlen und sich gut entwickeln zu können.

Wobei ich Kinder und ihre Eltern begleite

Zum Beispiel bei:

  • Unruhe, Impulsivität und Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen
  • Konzentrationsproblemen und motorischer Unruhe
  • Schlafproblemen
  • Schnarchen oder auffälliger Atmung
  • dauerhafter Mundhaltung oder Mundatmung
  • unsicherer Körperwahrnehmung und Koordinationsproblemen
  • Verspannungen, Kopfschmerzen oder häufiger Müdigkeit
  • starker Reizbarkeit oder Schwierigkeiten mit Frustration
  • ADHS
  • Lernschwierigkeiten
  • selektivem Mutismus

Auch wenn bereits eine Diagnose oder eine andere therapeutische Begleitung besteht, können wir gemeinsam schauen, ob Yogatherapie eine sinnvolle Ergänzung sein kann.

Warum die Eltern dazugehören

Kinder brauchen für ihre Entwicklung verlässliche Erwachsene. Gerade jüngere Kinder können ihre Gefühle und ihren Körper noch nicht immer selbst regulieren. Sie orientieren sich dabei an den Menschen, die sie begleiten.

Deshalb arbeite ich nicht nur mit dem Kind.

Auch Du bekommst Raum, Dein Kind besser zu verstehen, seine Signale wahrzunehmen und Deinen eigenen Umgang mit herausfordernden Situationen zu reflektieren.

Dabei geht es nicht darum, dass Du zu Hause ständig Übungen mit Deinem Kind machen musst.

Manchmal braucht Dein Kind eine eigene therapeutische Einheit. Manchmal braucht es ein Gespräch mit Dir. Und manchmal ist es sinnvoll, beides miteinander zu verbinden.

Wie die Zusammenarbeit aussieht

Zu Beginn nehmen wir uns Zeit, die Situation Deines Kindes und Eurer Familie kennenzulernen. Wir schauen auf Entwicklung, Alltag, Beschwerden und Verhalten.

Erst danach entscheiden wir, was sinnvoll ist.

Das können therapeutische Gespräche, kindgerechte Körper- und Atemübungen, Bewegung, Wahrnehmung oder andere Elemente der Yogatherapie sein.

Dabei orientiere ich mich daran, was Dein Kind gerade braucht und leisten kann.

Individuell statt nach festem Programm

Nicht jeder Tag ist gleich. An einem Tag kann ein Kind viel aufnehmen, an einem anderen braucht es mehr Ruhe oder weniger Anforderungen.

Deshalb arbeite ich mit einem therapeutischen Zeitkontingent.

Du erwirbst beispielsweise 300 oder 500 Minuten therapeutische Zeit. Diese können wir flexibel für Gespräche mit Dir, die Arbeit mit Deinem Kind oder kurze therapeutische Impulse nutzen.

So können wir uns an der aktuellen Situation orientieren, anstatt jede Einheit nach einem festen Schema abzuarbeiten.

Es geht nicht darum, ein Programm durchzuziehen. Wir schauen gemeinsam, was Dein Kind und Eure Familie gerade brauchen.

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